| Schreinerei Horst Feld | |
| Die Schreinerei Feld wurde 1933 von Vinzenz Feld als Stellmacherei in Düppenweiler gegründet.Es folgte 1946 die Hinzunahme von Schreinerarbeiten. Nach dem Tod des Gründers, 1956, führte Frau Lydia Feld den Betrieb zusammen mit ihrem Sohn Horst weiter. Im Oktober 1962 wurde Schreinermeister Horst Feld Alleininhaber des Betriebes. |
|
| Heute führt er die Firma gemeinsam mit seinem Sohn, dem Schreinermeister Bernd Feld, durch welchen die Weiterführung in dritter Generation erfolgt. Hier arbeitet eine Gemeinschaft von hervorragenden Handwerkern, Meister, Gesellen und Lehrlingen, die das schaffen, was andere nicht mehr machen können oder nicht mehr machen wollen! |
|
| Im gewerblichen Bereich sind neben den beiden Inhabern z. Z. 2 Meister, 7 Gesellen, 3 Lehrlinge und 2 Helfer tätig.Der kaufmännische Bereich wird von einer Büroangestellten und einer Auszubildenden bewältigt. Im Laufe des nahezu "65 jährigen Bestehens" der Firma Feld, wurden über 40 Lehrlinge ausgebildet. Die Fertigungen in moderner Betriebseinrichtung umfaßt heute die ganze Palette des Schreinerhandwerks. In den verschiedenen Abteilungen werden: | |
|
|
| Hierbei kommt nicht nur Holz, sondern auch Werkstoffe wie Kunststoff, Edelstahl, Granit und Glas ebenfalls zum Einsatz. Farbe und Licht werden ergänzend eingesetzt. Der Vertrieb von Kunststoff-, Alu- sowie Holz-Alu-Fenster nach Maß ist ein weiteres Standbein der Schreinerei Horst Feld geworden. Zulieferer werden sorgfältig, aus handwerklicher Kenntnis ausgewählt. Im Jahr 1990 legte der jetzige Innhaber, Schreinermeister Horst Feld, in Münster und in Saarbrücken die Prüfung als "Geprüfter Restaurator im Schreinerhandwerk" mit Erfog ab. Dies führte Ihn in Verbindung mit dem Auswärtigen Amt unter anderem im Mai 1996 für 4-Wochen nach Brasilien, wo er bei einer kirchlichen Einrichtung als Restaurator tätig war. Dem heutigen "Senior-Chef" liegen besonders die alten Gebäude, Gewerke und die alten Fertigkeiten am Herzen. Es gilt, die erhaltenswerten Vermächtnisse aus früherer Zeit vor unfachgemäßer Renovierung, Umbau oder gar Abriß zu bewahren. Ein "altes Haus" lebt insbesondere durch seine feingliedrig gestalteten Fenster und Türen, ja gerade diese sind wesentliche Gestaltungselemente. Es ist auch heute noch möglich, in Kombination alter Fertigkeiten und neuer Techniken, diese Schmuckstücke zu erhalten, zu restaurieren oder zu rekonstruieren (erneuern nach alter Vorlage). So können diese Elemente nach heutigen Erfordernissen (Wärmeschutz, Schallschutz u.s.w.), nicht nur restauriert, sondern auch originalgetreu nachgebaut werden. Das gleiche gilt ebenso für Treppenanlagen, Zimmertüren, Täfelungen, Holzfußböden und der Gleichen. Als Mitglied des Ausschusses für historische Fenster, bei der Handwerkskammer Saarbrücken, ist die Abstimmung mit dem Konservatoramt immer auf dem aktuellsten Stand. |
|
| Nutzen Sie den Vorteil unserer Qualität und Erfahrung. | |
|
Bei Fragen und Anregungen: Mail an Webmaster
|
|